Bayernliga Süd: Neue Kompetenzen

 
  Zwei, die sich auch weiterhin die Arbeit teilen: Der bisherige Bayernliga-Coach Andreas Schröter (links) wird TSV-Sportdirektor und U19-Trainer, Daniel Kerscher, bisher für die U23 verantwortlich, wird zum Cheftrainer der ersten Mannschaft befördert. Bild: Klaus Jais

15. Juli 2020 | von Klaus Jais

Aufgrund der Saisonverlängerung rückt Daniel Kerscher ab sofort zum Chefcoach des TSV Nördlingen auf. Andreas Schröter bleibt in neuer Funktion im Boot

Bereits Anfang Februar hatte die Fußballabteilung des TSV Nördlingen bekanntgegeben, dass der bisherige U23-Trainer Daniel Kerscher zur neuen Saison 2020/21 Trainer der ersten Mannschaft wird und der bisherige Cheftrainer Andreas Schröter die neu geschaffene Position eines Sportdirektors übernimmt. Da es nun aber keine neue Saison 2020/21 geben wird, sondern wegen der Corona-Pandemie die Saison 2019/20 im September fortgesetzt werden soll, standen die TSV-Verantwortlichen vor der Frage, ob Andreas Schröter die Saison zu Ende coacht oder ob Daniel Kerscher die Erste ab sofort übernimmt. Abteilungsleiter Andreas Langer klärt auf: „Daniel Kerscher wird ab sofort als Cheftrainer die erste Mannschaft übernehmen. Er besitzt mein volles Vertrauen, daher habe ich unsere Vereinbarung auf der Cheftrainerposition aufgrund der schwierigen Ausgangsposition der Bayernligamannschaft in meiner Funktion als Abteilungsleiter bis zum 30. Juni 2022 verlängert. So haben alle Seiten eine große Planungssicherheit, egal, wie die durch den BFV nicht abgebrochene Saison 19/20 enden wird.“

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Bayernliga Süd: Ein Holländer für große und kleine Wehwehchen

 
  Der Holländer Jan Beumer, engagierter und kompetenter Physiotherapeut bei den Fußballern des TSV Nördlingen. Bild: Klaus Jais

7. April 2020 | von Klaus Jais

Bereits zum zweiten Mal engagiert sich Jan Beumer als Physiotherapeut für den Bayernligisten TSV Nördlingen. Die Corona-Pandemie ist auch für ihn das derzeit dominierende Thema

Bei den Fußballern des TSV Nördlingen ist der Physiotherapeut Jan Beumer ein wichtiger Teil der Mannschaft. Er sorgt dafür, dass es der Mannschaft an nichts fehlt und dass sich das Team auf den Fußball konzentrieren kann.

Er wird als gute Seele, aber auch als unverzichtbar bezeichnet. Er steht selbst nur ungern im Rampenlicht, will einfach nur seinen Job machen und so seiner Mannschaft helfen. Sein Name: Jan Beumer. Sein Verein: TSV Nördlingen. Sein Job: Physiotherapeut. Sein Antrieb: Spaß haben und die Mannschaft nach Kräften unterstützen. Vor der Saison 2018/2019 suchte der TSV Nördlingen einen neuen Betreuer, da der bisherige Helfer nicht mehr wollte oder konnte. Sofort war der Name Beumer im Gespräch, zumal er bereits von Juli 2011 bis Oktober 2014 als Physiotherapeut mitgewirkt hatte. „Nach über drei Jahren Pause war ich froh, wieder beim TSV Nördlingen zu sein“, meint Beumer, der sich durchaus noch einige Jahre diese Tätigkeit beim TSV vorstellen kann. „Mir macht der Job Spaß, aber manchmal bleibt mir nur noch, die Empfehlung für einen Arztbesuch auszusprechen“, sagt Beumer, der auch von Jugendspielern kontaktiert wird.

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Bayernliga Süd: Verband und Vereine stecken im Dilemma

   
Andreas Langer, der Abteilungsleiter der Fußballer des TSV Nördlingen, hat beim Bayerischen Fußballverband beantragt, die Annullierung der laufenden Saison zu beschließen. Foto: Klaus Jais
 

21. März 2020 | von Klaus Jais

Fußball Es gibt verschiedene Szenarien, wie die Saison fortgeführt oder beendet werden könnte

Ein seltsames Gefühl: Es ist Mitte März, schönes Wetter, doch der Ball ruht. Der Fußball-Betrieb steht komplett still. Und wie es weitergeht, ist völlig unklar. Außergewöhnlich sind die Umstände, zu ernst ist die Situation im Land und in der Welt, weshalb Vorhersagen schwierig bis unmöglich sind. Die Lage ändert sich, besser gesagt, verschlimmert sich fast stündlich. Niemand kann vor diesem Hintergrund vorhersagen, wann in dieser Saison wieder oder ob überhaupt noch einmal gespielt werden kann. Der Verband und die Vereine sind nicht zu beneiden. Sie stecken in einem Dilemma, können derzeit nur auf Sicht fahren, sollen aber langfristig geltende und nach Möglichkeit auch noch gerechte Lösungen für die Vereine präsentieren. Wie soll das gehen? Wie geht es nach der Unterbrechung wegen der Ausbreitung des Coronavirus mit der Fußball-Bayernliga und den nachgeordneten Ligen weiter? Selbst ein Saisonabbruch ist nicht ausgeschlossen.

Der TSV 1861 Nördlingen hat sich mit divers diskutierten Szenarien befasst. Im Ergebnis beantragt der TSV bereits heute, für all seine Mannschaften (Herren und Jugend) den jetzigen „Status Quo“ beizubehalten und damit das angedachte Szenario des DFB – die Annullierung der laufenden Saison – zu beschließen. Gründe sind insbesondere der Fairnessgrundsatz, die Chancengleichheit, die Klagefreiheit gegen den Verband, der mangelnde Fortschritt der Saison (Mitte der Saison), der Bestandsschutz, die Ligenaufstockungsmöglichkeit ohne Relegation und damit die geringste/n Belastung/Einschnitte für alle BFV-Vereine. Der TSV Nördlingen steht mit seiner Meinung nicht allein: Gleichlautende Meinungen sind aus unterschiedlichen aktuellen Tabellensituationen beispielhaft vom FC Deisenhofen oder dem SV Pullach (jeweils Bayernliga) aus der Presse zu entnehmen.

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Bayernliga Süd: Vielversprechender Jahresauftakt

   
Jonas Halbmeyer (im grünen Trikot) muss sich gegen Robin Ungerath (links) und Bruno Ferreira Goncalves behaupten. Bild: Klaus Jais

 

8. März 2020 | von Klaus Jais

Es war zwar jahresübergreifend das siebte Spiel in Folge ohne Sieg für den TSV Nördlingen, doch der Mannschaft des TSV war deutlich anzumerken, dass sie die zweite Saison in der Bayernliga noch lange nicht abgehakt hat.

Im ersten Spiel ohne den langjährigen Erfolgstrainer Leo Haas (zum SV Wacker Burghausen) musste sich der TSV 1880 Wasserburg mit einem 1:1 gegen Schlusslicht TSV 1861 Nördlingen begnügen, schaffte dadurch aber immerhin den Sprung auf Rang zwei. Alexander Schröter (14.) hatte die Rieser in Führung gebracht. Michael Barthuber (46.) glich aber unmittelbar nach der Pause aus und verhinderte damit beim Debüt des neuen Wasserburger Trainergespanns mit Michael Kokocinski und Niki Wiedmann eine drohende Niederlage. Schon das Hinspiel zwischen beiden Teams endete in Nördlingen 1:1.

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Bayernliga Süd: Punktspiele beginnen mit einer hohen Hürde

 
  Abwehrspieler Felix Käser, der hier von Co-Trainer Thomas Ranftl versorgt wird, fällt wegen einer Schambeinverletzung mindestens für vier Wochen aus. Bild: Klaus Jais

7. März 2020 | von Klaus Jais

TSV Nördlingen heute zu Gast beim Tabellendritten Wasserburg

Gleich mit einem der schwerstmöglichen Spiele startet der TSV Nördlingen in das Punktspieljahr 2020: Am heutigen Samstag (Spielbeginn 18 Uhr) empfängt der Tabellendritte TSV 1880 Wasserburg die Rieser, die bei sieben Punkten Abstand auf den Relegationsplatz einen weiten und beschwerlichen Weg zum rechnerisch möglichen Klassenerhalt haben.

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Bayernliga Süd: TSV 1880 Wasserburg - TSV Nördlingen

     

1:1

             

Samstag, 07.03.2020

 

18:00 Uhr

 

Sportplatz Landwehrstraße
Landwehrstr.
83512 Wasserburg a. Inn

             

Bayernliga Süd: Fünf Trainingseinheiten auf Kunstrasen

 
  In Gersthofen absolvierten mehr als 30 Aktive des TSV Nördlingen ein intensives Trainingslager. Bild: Schröter

21. Februarr 2020 | von Klaus Jais

Der TSV Nördlingen bereitet sich in Gersthofen bei optimalen Bedingungen auf die Restrunde vor

Am vergangenen Wochenende waren die Fußballer des TSV Nördlingen ohne Testspieleinsatz, aber beileibe nicht untätig: Sie absolvierten in Gersthofen ein Trainingslager bei optimalen Bedingungen mit fünf hochintensiven Trainingseinheiten auf Kunstrasen. „Es war erneut eine personalstarke Beteiligung mit zielgerichteter Vermittlung taktischer und kraftausdauerfördernder Inhalte“, berichtet TSV-Cheftrainer Andreas Schröter vom Trainingslager.

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Futsal: Kein Glück bei der Hallenfußball-Premiere

7. Januar 2020 | von Klaus Jais

Bei der erstmals ausgetragenen Meisterschaft des Kreises Donau scheiden beide Rieser Teams vorzeitig aus

Es war der Tag des Landkreises Dillingen. Den historischen, da erstmals überhaupt ausgespielten Titel des Futsalmeisters im Kreis Donau holte sich vor 590 Zuschauern in der Wertinger Stadthalle der Kreisklassist Türk Gücü Lauingen durch einen 4:1-Endspielsieg gegen den FC Gundelfingen. Da der FCG als Titelverteidiger für das Finalturnier am kommenden Samstag in Günzburg gesetzt war, profitierte wiederum der TSV Wertingen, denn der bekam trotz des Ausscheidens im Halbfinale noch die Chance, sich ebenfalls für Günzburg zu qualifizieren – und nutzte diese. Durch den 5:4-Erfolg im Sechsmeterschießen gegen die SpVgg Wiesenbach fährt der Bezirksligist als dritter Vertreter des Kreises Donau zur Endrunde.

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Futsal: Achterfeld kämpft um den Titel des Fußballkreises

4. Januar 2020 | von Klaus Jais

Vereine aus drei Landkreisen sind bei der Premiere am Sonntag in Wertingen mit von der Partie

Bei der alljährlichen Tagung in Irsee wurden vor einem Jahr die Weichen für eine Reform der schwäbischen Hallenfutsalmeisterschaft gestellt. In allen drei schwäbischen Fußball-Kreisen wird der Meister ausgespielt. Die jeweiligen Kreis-Vizemeister sowie der schwäbische Titelträger (aktuell der FC Gundelfingen) und Vizemeister (aktuell der TSV Meitingen) komplettieren in der Hallenrunde 2019/2020 das Achterfeld. Günzburg bleibt weiterhin Austragungsstätte der schwäbischen Endrunde, dieses Jahr am Samstag, 11. Januar.

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Hallenmasters: Exakt 50 Tore beim Finalturnier

   
Das Siegerteam des TSV Nördlingen in bester Laune mit dem überdimensionalen Wanderpokal. Foto: Szilvia Izsó  

31. Dezember 2019 | von Klaus Jais

Der TSV Nördlingen gewinnt erstmals seit 2010 wieder die Hallenmasters im Landkreis Donau-Ries. Auch der Zweite Deiningen darf zur Endrunde des Fußballkreises Donau.

Bei der 34. Auflage der Futsal-Hallenmasters im Landkreis Donau-Ries holte sich erstmals seit 2010 und zum vierten Mal insgesamt der TSV Nördlingen den Titel und damit den Humanus-Wanderpokal, auf dem bisher nur der Name des SV Holzkirchen (Sieger 2018 und 2019) verewigt ist. Im Endspiel vor fast 600 Zuschauern in der Nördlinger Hermann-Keßler-Halle gewann der TSV Nördlingen gegen die SpVgg Deiningen mit 2:0. Beide Mannschaften sind damit am kommenden Sonntag in Wertingen bei den erstmals ausgetragenen Meisterschaften des Fußballkreises Donau spielberechtigt. Insgesamt fielen in 15 Spielen 50 Tore. 3,33 Tore bei einer Spielzeit von 15 Minuten sind zu wenig – oder, wie es ein Zuschauer formulierte: „Wenn du zur richtigen Zeit auf die Toilette gehst, dann versäumst du nichts“.

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TSV Weihnachtsturnier: Über 80 Tore an Weihnachten

 
  Ungeschlagener Turniersieg für den TSV 1861 Nördlingen I beim Weihnachtsturnier. Foto: TSV

30. Dezember 2019 | von Andreas Schröter

Beim traditionellen Hallenfußballturnier des TSV 1861 Nördlingen mit Rundum-Bande fallen 83 Tore. Der Bayernligist gewinnt überlegen sein eigenes Turnier.

Die 250 Zuschauer bekamen am zweiten Weihnachtsfeiertag in der Nördlinger Hermann-Keßler-Halle endlich mal wieder entgegen der Futsal-Spielweise abwechslungs- und torreichen Hallenfußball geboten. Durch den Modus Jeder gegen Jeden gab es interessante Landkreisduelle. Der Sportclub D.L.P. ließ mit einem 3:1-Auftaktsieg und einem Erfolg gegen den TSV Wemding aufhorchen, kam aber in den Duellen gegen Reimlingen (1:5) und Nördlingen I (1:3) etwas vom Weg ab. Der SV Megesheim zählte neben dem FC Maihingen zu den Überraschungen des Traditionsturniers.  Siege über den Sportclub D.L.P., den FSV Reimlingen und den TSV Wemding brachten in der Abschlusstabelle den zweiten Platz ein.

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Bayernliga Süd: Zum Saisonziel fehlen momentan elf Punkte

   
Ernste Minen der TSV-Trainer beim 1:1 in Pullach (von links): Andreas Schröter, Daniel Kerscher und Andreas Langer. Foto: Klaus Jais  

7. Dezember 2019 | von Klaus Jais

Die wichtigsten Fakten zur Hinrunde des TSV Nördlingen

Zur Erinnerung: In der letzten Saison der Fußball-Bayernliga Süd reichten Sonthofen 38 Punkte nicht zum Klassenerhalt. Damals war es eine 17er-Liga, in der laufenden Saison sind es 18 Mannschaften und der TSV Nördlingen ging mit 13 Zählern in die Winterpause. Es sind im Frühjahr noch zwölf Spiele zu absolvieren, es werden somit noch 36 Punkte vergeben. Doch nur die kühnsten Optimisten glauben noch an den Klassenerhalt. Vom angestrebten Saisonziel, fünf Mannschaften hinter sich zu lassen, sind die Rieser aktuell elf Punkte entfernt. In Summe erreichten die Schützlinge von Trainer Andreas Schröter zwei Siege, sieben Remis und 13 Niederlagen.

22 verschiedene Spieler setzte der TSV-Coach ein. Alle 22 Spiele bestritt nur Alexander Schröter, je einmal fehlten Nicolai Geiß und Michael Meir. In Minuten gerechnet stand Geiß am längsten auf dem Platz (1869 Minuten), gefolgt von Alexander Schröter (1849), Daniel Holzmann (1786) und Marco Haller (1710). Am häufigsten eingewechselt wurden Leon Dammer (achtmal) und Michael Meir (siebenmal). Am häufigsten ausgewechselt wurden Michael Meir (zehnmal) und Philipp Buser (achtmal).

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Bayernliga Süd: Enttäuscht in die Winterpause

 
  Zwei Tore geschossen und doch kein Grund zur Freude: Philipp Buser nach der letzten vergebenen Ausgleichschance, als er knapp an einer scharfen Hereingabe von Daniel Holzmann vorbei rutschte. Buser hat seit der Bekanntgabe seines Wechsels nach Saisonende zum SV Holzkirchen alle (drei) TSV-Tore erzielt. Foto: Robert Milde

2. Dezember 2019 | von Klaus Jais

Sowohl für den TSV Nördlingen, als auch für den SV Kirchanschöring war die letzte Begegnung vor dem Winter extrem richtungsweisend.

Nach der 2:3 (0:0)-Heimniederlage der Rieser beträgt deren Abstand auf einen Relegationsplatz bereits sieben Punkte. Es war die dritte Heimniederlage in Folge und die anhaltende Erfolglosigkeit macht sich auch in den Zuschauerzahlen bemerkbar, denn nur noch rund 300 Zuschauer verloren sich im weiten Rund des Gerd-Müller-Stadions.

Gegenüber dem 1:1 in Pullach nahm Trainer Andreas Schröter eine Änderung vor: Für Simon Gruber stand Philipp Buser in der Startelf.

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Bayernliga Süd: Nochmal alles mobilisieren

   
Zum ersten Mal in dieser Saison waren eingewechselte Spieler erfolgreich. Die Flanke von Patrick Michel (Mitte) köpfte Philipp Buser (rechts) zum 1:1 ins Netz. Einer der ersten Gratulanten war Abteilungsleiter Andreas Langer.  Foto: Klaus Jais  

30. November 2019 | von Klaus Jais

Der TSV 1861 Nördlingen (13 Punkte) empfängt im letzten Punktspiel dieses Jahres den SV Kirchanschöring (25). Die Gastgeber sind das Schlusslicht der Bayernliga Süd und seit fünf Spielen sieglos.

Mit dem 1:1 in der Vorwoche beim SV Pullach stoppte der TSV aber eine Niederlagenserie von drei Partien. Der SV Kirchanschöring wartet seit sieben Begegnungen auf den siebten Saisonsieg. Der Tabellenneunte, der zuletzt 1:2 gegen den FC Ismaning den Kürzeren zog, hat zwei Punkte Vorsprung auf die Abstiegsrelegationszone.

Der SV Kirchanschöring war in der laufenden Saison 2019/20 der fünfte Verein der Bayernliga Süd, bei dem es einen Trainerwechsel gab. Ex-Profi Michael Kostner (50) wurde zusammen mit seinem Assistenten Alexander Harsch Anfang November von seinen Aufgaben entbunden. Die Entscheidung kam für Außenstehende überraschend, denn die Südostbayern bewegten sich in der Tabelle zum damaligen Zeitpunkt noch in relativ ruhigem Gewässer. Doch zuletzt lief es für den SVK nicht mehr so wie noch zu Saisonbeginn; der letzte Sieg datiert bereits vom 5. Oktober. Letztlich kamen die Verantwortlichen des SVK, mit der Abteilungsleitung um Thomas Dengel und Thaddäus Jell, zu dem Entschluss die Zusammenarbeit mit Trainer Michael Kostner und Co-Trainer Alexander Harsch sofort zu beenden. Obwohl Kostner ohnehin seinen Rücktritt zum Saisonende im Sommer 2020 angekündigt hatte. Die Trennung erfolgte "Im Guten", wie es hieß.

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Bayernliga Süd: TSV Nördlingen - SV Kirchanschöring

     

2:3

             

Samstag, 30.11.2019

 

14:00 Uhr

 

Gerd-Müller-Stadion
Rieser Sportpark
Nördlingen

             

Bayernliga Süd: Hochverdientes Unentschieden

 
  Manuel Meyer (links), der hier Pullachs Kapitän Michael Hutterer ausbremst, war stark unterwegs. Im Hintergrund Simon Rauscheder. Foto: Klaus Jais

25. November 2019 | von Klaus Jais

Dritter Saisonsieg oder vierte Niederlage in Folge. Dies lag beim Gastspiel des Fußball-Bayernligisten TSV Nördlingen beim SV Pullach nicht weit auseinander. Letztlich wurde es ein hochverdientes 1:1, das zwar die Rieser in der Tabelle nicht weiter bringt (im Gegenteil: Ismaning, Hankofen und Schwaben Augsburg gewannen ihre Spiele), aber es machte deutlich, dass die Mannschaft lebt und den Abstiegskampf annimmt. Zwar gingen die Oberbayern bereits früh durch das sechste Saisontor von Gilbert Diep in Führung (11.), vor 80 Zuschauern konnte das Schlusslicht jedoch zehn Minuten vor dem Ende durch den eingewechselten Philipp Buser (5. Saisontor) noch ausgleichen.

Mit Cheftrainer Andreas Schröter, U23-Trainer Daniel Kerscher und Abteilungsleiter Andreas Langer nahmen gleich drei Coaches auf einer separaten Bank Platz. Beim TSV war man gezwungen auf Marco Haller zu verzichten, der angesichts der anstehenden Geburt seines zweiten Kindes zuhause geblieben war.

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Bayernliga Süd: Schwere Aufgabe beim Tabellendrittletzten

   
Jonas Halbmeyer feierte zuletzt ein gelungenes Comeback, konnte freilich die 0:3-Niederlage gegen den TSV Kottern nicht verhindern. Foto: Klaus Jais  

23. November 2019 | von Klaus Jais

Zwei Siege in Folge, vier Spiele in Serie ohne Niederlage: Der Tabellendrittletzte SV Pullach (19 Punkte) hat sich in der Bayernliga Süd im Kampf um den Klassenerhalt zurückgemeldet. Pullachs Spielertrainer Alexander Benede will nach dem 3:2-Sieg gegen Ismaning in der Vorwoche im heutigen Heimspiel (Beginn 14 Uhr an der Gistlstraße) gegen den TSV Nördlingen nachlegen.

SVP-Manager Robert Bäumel sagte nach dem fünften Saisonsieg: „Für das Selbstvertrauen und die Stimmung war der Sieg enorm wichtig.“ Die Abstiegssorgen des TSV Nördlingen sind dagegen noch größer als die der Isartaler. Das Schlusslicht musste zuletzt mit dem 0:3 gegen den TSV 1874 Kottern die dritte Niederlage hintereinander einstecken. Dabei hatte der 22-jährige Wemdinger Jonas Halbmeyer sein erstes Spiel in dieser Saison. Er war am 13. August im Zentrum für Orthopädie und Sportmedizin von Dr. Christian Wimmer am Außenmeniskus des rechten Knies operiert worden. „Er spielte überraschend gut, es waren keine Einflüsse seiner Verletzung erkennbar, er hat auch zu einer gewissen Stabilität beigetragen. Er, aber auch Simon Gruber haben ihre Chance genützt“, meinte TSV-Trainer Andreas Schröter.

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